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Die erste Anschrift in Berlin-Schöneberg im Januar 1912: Augsburger Straße 48 (alte Zählung = heute Nr. 21, teilweise eingerüstet), eine Seitenstraße zum Kurfürstendamm, unweit des "Café des Westens"; an der Ecke zum Ku'Damm liegt die bekannte "Kakadu Bar".

 

 

 

Die zweite bekannte Berliner Anschrift ist im Mai 1913 Winterfeldtstraße 32 ("p.A. Pertefée"), das Haus existiert nicht mehr

 

 

 

Hier wohnt Walter Serner im Januar 1915 (die letzte Anschrift vor der Abreise nach Zürich): Wilhelmsaue 132 in Berlin-Wilmersdorf .

Während seines Promotionsstudiums in Greifswald (1912/13) wohnt Walter Serner in der Bahnhofstraße 59.