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Hier stand das Haus, in dem Walter Serner am 15.1.1889 als Walter (Eduard) Seligmann geboren wurde - das Haus "Edelweiß" (Haus Nr. 623, heute T.G.Masaryka Nr. 12)

Das Haus "Johore" (früher Kaiserin Elisabethquai, Haus Nr. 1024, heute nabr. J. Palacha Nr. 26), vom Vater Berthold Seligmann erworben, war jahrelang Wohnhaus der Familie Seligmann und nach dem Weg in die weite Welt bis in die 1930er Jahre Anlaufstelle und Korrespondenzadresse für Walter Serner. Hier war auch die Druckerei der Brüder Seligmann, in der u. a. die "Karlsbader Zeitung" gedruckt wurde. Die bis in die 1980er Jahre sichtbare Aufschrift "Johore" ist nunmehr beseitigt.

Das frühere, 1892/93 eröffnete städtische "Kaiser Franz-Josef-Gymnasium" am Kaiserin Elisabethquai - wenige hundert Meter vom Wohnhaus "Johore" entfernt

Der Blick vom Gymnasium zurück, der tägliche Schulweg an der Teplá entlang (Haus Johore am Ufer der Tepla hinten rechts - hier nicht zu sehen)

Die Druckerei Seligmann annonciert - in der Karlsbader Zeitung

 

 

Vater Berthold Seligmann vermittelt auch Versicherungen.

Die Karlsbader Zeitung vom 13. Juni 1909 - Walter Serners erste Veröffentlichung unter dem Geburtsnamen Seligmann.

Walter Serner studiert Jus in Wien - im Haus Johore wird vermietet (eine "elegante" Wohnung).

Das Haus der Großeltern mütterlicherseits wird verkauft...

Die Gräber der Familie Seligmann auf dem Jüdischen Friedhof in Karlsbad (mittig links Vater Berthold und Großvater David, vorne rechts Großmutter Fanny und Bruder Lothar)